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Kleingartenanlage auf der
Kuhlenkampkoppel präsentierte sich im besten Licht
Die Schönberger
Kleingärtner, allen voran der 1. Vorsitzende
Jörg Engelhardt, hatten allen Grund zur Freude.
Beim „Tag des offenen Gartens“ lachte sogar
der Himmel und beschien das gesellige Beisammensein mit
wohlwollendem Sonnenlicht. Die
Die „Schwentinetal
Musikanten“ sorgten beim „Tag des offenen
Gartens“ für die passende musikalische
Untermalung.
blitzsaubere Anlage mit den
prachtvollen gepflegten Gärten, gegründet im
Jahre 1946, lud ein zu besinnlichem Gedanken- und
Erfahrungsaustausch, schunkeln bei eingängigen
Klängen der „Schwentinetal Musikanten“
und deftigen selbst zubereiteten Mahlzeiten,
selbstverständlich mit dem passenden
Getränken. Dass diese paradiesische Idylle sich
sehen lassen kann, ist nicht nur bei dem
alljährlichen „Tag des offenen
Gartens“ auch Nicht-Mitgliedern jederzeit vor
Augen. Denn viele Spaziergänger nutzen die
beschaulichen Wege gern zu
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einem erholsamen Ausflug an den
Rand Schönbergs. Auch zwei
„Insektenhotels“ gibt es in der Anlage zu
bestaunen. Die Kreisverbandsvorsitzende Margret
Bestmann ging als erste mit gutem Beispiel voran, ihr
folgte kurz darauf der 2. Vereinsvorsitzende Herbert
Hahn. Die Tore der Anlage sind immer geöffnet und
unterstreichen das Understatement des Vereins, das
gegen das landläufige Vorurteil von „ganz
für sich zu sein“ anzugehen sucht. Die
Schönberger Kleingärtner sind im
Verhältnis zu vergleichbaren Vereinen im
Durchschnitt sehr jung. Kinder sind gern gesehen und
„gehört“ und gegen den Trend ist
ausnahmslos jede Parzelle verpachtet. Es gibt sogar
eine Warteliste, in die sich bereits viele
Interessierte eingetragen haben. Zu weiteren geselligen
Zusammenkünften lädt das Vereinheim
„Zwitscherstübchen“, in dem sicher so
mancher
Hans Bornhöved hegt und pflegt
sein eineinhalb Parzellen umfassendes Idyll seit 31
Jahren. Drei erste Preise in Folge hat er für
seinen Garten bereits gewonnen.
floristische Geheimtipp „die
Runde macht“ und freundschaftliche Bande
geknüpft wurden und werden.
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„Natürlich müssen
in einem gut funktionierenden Verein Regeln und
Satzungen eingehalten werden, damit alles reibungslos
klappt und jeder einzelne weiß, woran er ist und
alle an einem Strang ziehen“, betont Engelhardt.
Zweifellos ist der „Kleingärtnerverein
Schönberg und Umgebung e.V.“ das beste
Beispiel dafür, dass Vereinsleben seine Vorteile
hat, insbesondere, wenn die Mitglieder so hervorragend
und gern wie hier Hand in Hand zusammen arbeiten und
auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. Im kommenden
Jahr gibt es einen ganz besonderen Anlass, kräftig
auf die Pauke zu hauen. 2006 steht das 60-jährige
Jubiläum bevor. Man darf gespannt sein, was sich
die vielen fleißigen Schönberger
Kleingärtner dann wieder Beachtenswertes einfallen
lassen!
Jörg Engelhardt, 1.
Vorsitzender der hervorragend geführten Vereins,
kann sich auf seine Kleingärtner verlassen. Das
tolle Fest bewies erneut den enormen Zusammenhalt.
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